Wartmannsroth

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Wartmannsroth

Gemeinde im Landkreis Bad Kissingen in Deutschland

Wartmannsroth liegt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen, am Rande des Spessarts im Südosten des Kreises. Die Gemeinde gehört zur Region Main-Rhön und grenzt an mehrere andere Gemeinden. Sie umfasst elf Gemeindeteile, darunter die Gemarkung Wartmannsroth, die mit 6,937 km² die größte Fläche hat. Die Gemeinde ist in 895 Flurstücke unterteilt, die im Durchschnitt 7751,39 m² groß sind. Der Name Wartmannsroth stammt aus dem mittelhochdeutschen Wort „rode“ und dem Personennamen Wartman. Der Ort war 1810 Teil des Großherzogtums Frankfurt und wurde 1815 Österreich zugesprochen. 1816 kam er zu Bayern. 1978 wurde die Gemeinde aus mehreren kleineren Gemeinden gebildet. Die Einwohnerzahl sank im 20. Jahrhundert, und die Gemeinde hat seit 2020 einen neuen Bürgermeister. Wartmannsroth ist bekannt für die katholische Pfarrkirche St. Ägidius in Windheim, eine Barockkirche aus dem 18. Jahrhundert. Einen weiteren Blickfang bildet das ehemalige Wasserschloss in Waizenbach, das im Renaissancestil gebaut wurde. In der Gemeinde gibt es auch mehrere Synagogen, die bei einem Pogrom 1938 zerstört wurden. Zudem sind landwirtschaftliche Betriebe und Brennereien ein wichtiger Teil der Wirtschaft.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Bad Kissingen
Seehöhe
340 m
Zdroje:Wartmannsroth (CC0-1.0)

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