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Kostel svatého Jakuba
Kirchengebäude in Tschechien
Die Kirche St. Jakobus in Prachatice liegt im Südwesten Tschechiens und ist eine spätgotische Bauwerk, das seit 1981 als geschütztes Kulturdenkmal eingestuft ist. Die Stadt Prachatice entstand durch Salzhandel am Goldenen Steig, was den Bau der Kirche ermöglichte. Der älteste Beleg für die Kirche stammt aus dem Jahr 1359, wobei der Chor im 14. Jahrhundert errichtet und durch die Hussitenkriege unterbrochen wurde. Die Restaurierungen fanden in mehreren Jahrhunderten statt, wobei das endgültige Aussehen durch die Sanierung nach dem Stadtbrand von 1507 entstand. Die Kirche ist dreischiffig mit einem fünfeckigen Chor und zwei Türmen. Das Innere ist mit einem Netzgewölbe versehen und zeigt umfangreiche Reste gotischer Wandmalereien sowie eine barocke Ausstattung. Die Kapelle mit dem Taufbecken trägt seit 1993 den Namen des heiligen Johann Nepomuk Neumann, der 1811 in der Kirche getauft wurde. Die Kirche ist Teil der historischen Stätten der Region und hat eine reiche künstlerische Ausstattung. Die Kirche bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und vermittelt einen Eindruck von ihrer historischen Entwicklung. Die Räume sind mit gotischen und barocken Elementen geschmückt, und die Sakristei beherbergt eine Kapelle mit dem Taufbecken. Die Umgebung um Prachatice ist geprägt von der Geschichte des Salzhandels und den kulturellen Einflüssen der Region.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Kirchengebäude
- Erbaut
- 1400
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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