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château de Chaumot
Schloss in Frankreich
Der Château de Chaumot war ein bedeutendes Schloss im französischen Département Yonne, heute nur als Ruinen erhalten. Es lag im Ort Chaumot und umfasste ein großes Areal mit Seen, Mühlen, Weinbergen und einem weitläufigen Park. Der Name des Ortes stammt aus dem Lateinischen und beschreibt eine karge, nackte Felsformation. Der Schlosskomplex war bis ins 18. Jahrhundert in Nutzung, als der Prinz Xavier de Saxe die Seigneurie erwarb und den Bau in ein modernes Anwesen umgestaltete. Er ließ eine neue Avenue und einen Theatersaal bauen und brachte Kunstwerke aus Dresden. Das Schloss wurde 1792 als Nationalgut deklariert und später zerstört, wobei die Ruinen bis heute bestehen. Heute sind die Ruinen des Schlosses sowie ein Teil der Anlagen wie die Jardinerie, die Avenue des Mardelins und die Mühlen erhalten. Der Legat von Louis Jacques Thénard schützt die Flächen, die einst zum Schloss gehörten, und unterstützt den Naturschutz. Die ehemaligen Weingärten und die Ruinen des Schlosses sind Teil des örtlichen Erbes und werden im Rahmen des Naturschutzprojekts weiterhin gepflegt.
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- Art
- Schloss, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
- Ort
- Chaumot
- Architekt
- Jacques-Guillaume Legrand
- Denkmalstatus
- Office national des forêts
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