Stall

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KärntenBezirk Spittal an der Drau

Stall

Gemeinde im Bezirk Spittal an der Drau, Kärnten

Stall liegt im oberen Mölltal, eingebettet von der Goldberggruppe im Norden und der Kreuzeckgruppe im Süden. Die größeren Siedlungen der Gemeinde befinden sich auf den sonnseitigen Schwemmkegeln des Talgrunds. Die Nachbargemeinden umfassen Gebiete im Bezirk Spittal an der Drau sowie Teile des Bezirks Wolfsberg. Die Gemeinde ist in drei Katastralgemeinden unterteilt und umfasst 15 Ortschaften. Die Geschichte von Stall reicht bis in die römische Zeit zurück, als ein Verkehrsweg über den Tauernkamm entstand. Slawen siedelten im 6. Jahrhundert ein und prägten die Ortsnamen. Die Pfarre Stall wurde im 8. Jahrhundert gegründet, und im 12. oder 13. Jahrhundert entstand eine Burg oder ein Turm. Der Name Stall geht möglicherweise auf einen verbliebenen Stall nach einem Erdrutsch zurück. Die Gemeinde wurde 1850 gegründet und hat seitdem kaum Grenzänderungen erfahren. Stall ist bekannt für seine Pfarrkirche hl. Georg, die Ortskapelle Schwersberg und die Kirche Steinwand hl. Josef. Die Landwirtschaft spielt eine zentrale Rolle in der Wirtschaft, wobei Betriebe sowohl im Haupt- als auch im Nebenerwerb tätig sind. Die Gemeinde verfügt über ein Wappen, das den Goldbergbau und die Landwirtschaft symbolisiert. Prominente Söhne und Töchter der Gemeinde sind der Dichter Johann Fercher von Steinwand und der Künstler Helmut Mark.

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Art
Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
Ort
Bezirk Spittal an der Drau
Seehöhe
867 m
Zdroje:Stall (CC0-1.0)

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