SteiermarkBezirk Steiermark

Hüttstatthöhle

Höhle im Toten Gebirge in der Steiermark

Die Hüttstatthöhle befindet sich im westlichen Toten Gebirge, zwischen den Gipfeln Widderkarkogel und Hinterem Bruderkogel in der Steiermark, Österreich. Sie ist eine unterirdische Höhle, die im Jahr 1921 von Othmar Schauberger und Willi Lang entdeckt wurde. Bis 1922 wurde sie bis zum Schachtabgrund des Freundschaftsdoms befahren, wobei ein 42 m tiefer Schacht 1936 überwunden wurde. Die Höhle wurde von 1978 bis 1994 von der Höhlenarbeitsgruppe Schwäbisch Gmünd in Kooperation mit der Höhlenforschungsgruppe Nürtingen vermessen. Dabei erreichte die Gruppe eine Gesamtganglänge von 9175 m und eine Vertikalerstreckung von 245 m. Die Höhle ist somit eine bedeutende Forschungsstätte im Bereich der Höhlenforschung. Die Hüttstatthöhle bietet eine komplexe Struktur mit verschiedenen Räumen und Gängen. Sie ist Teil des Toten Gebirges, was bedeutet, dass sie sich in einer bergigen, abgelegenen Region befindet. Die Höhle ist von der Natur geprägt und ermöglicht Einblicke in die unterirdische Geologie der Region. Die Umgebung um die Höhle herum ist von steilen Felsen und alpinen Landschaften geformt.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele

Art
Höhle
Ort
Grundlsee

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