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Gerlebogk
Ortsteil von Könnern
Gerlebogk ist ein Ortsteil der Stadt Könnern im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Der Ort liegt im Osten des Kreises und ist Teil der landwirtschaftlich genutzten Schwarzerde-Region. Er ist zwischen Bernburg (Saale), Köthen (Anhalt), Gröbzig und Könnern gelegen. Das flachwellige Gebiet fällt im Südwesten zum Fuhnetal ab und erreicht im Akazienberg eine Höhe von 104 m ü. NN. Der Landkreis Anhalt-Bitterfeld grenzt an den Osten der Gemarkung an. Die Kirche von Gerlebogk wurde 1695 nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg neu gebaut und 1815 abgerissen. 1961 bis 1964 wurde eine neue, kleinste Kirche in Sachsen-Anhalt errichtet, die 20 Personen Platz bietet und einen Glockenturm besitzt. Die Braunkohleabbauaktivitäten begannen 1798 und führten zu Restlöchern, die heute als Badesee genutzt werden. Die Gemeinde war bis 2010 selbstständig, wurde dann in Könnern eingemeindet. In Gerlebogk gibt es den Ortsfriedhof mit dem Grab von Albert Hädecke, der 1933 in Köthen ermordet wurde. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Landesstraße 148, die von Köthen (Anhalt) nach Könnern führt. Bahnhöfe sind in Biendorf und Könnern zu finden. Die ehemaligen Bahnstrecken Nauendorf–Gerlebogk und Biendorf–Gerlebogk sind heute stillgelegt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Ortsteil
- Ort
- Könnern
- Seehöhe
- 94 m
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