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Pěnkavčí vrch
Berg in Tschechien
Pěnkavčí vrch ist ein Berg im Lausitzer Gebirge mit einer Höhe von 792 m n.m. und liegt 2,5 km westlich der Lausche. Er ist von einem hohen Buchenwald bedeckt und bildet die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Elbe und Oder. Im Norden grenzt der Weberberg an, im Osten der Hamerský potok, und im Südwesten verläuft der Goldflössel. Der Berg ist Teil eines größeren Massivs, das auch Jedlová und Tolštejn umfasst. Der Berg wurde erst spät touristisch erschlossen. 1907 wurde ein Wanderweg vom Vogelherd zum Schöbersattel angelegt, und 1909 wurde eine Schutzhütte am Gipfel gebaut, die 1925 einstürzte. Der Wanderweg wurde später westlich um den Gipfel herumgeführt. Auf dem alten Wegverlauf befinden sich noch Grenzsteine aus dem 18. Jahrhundert. Der Vogelherd ist der nördlichste Ausläufer des Berges und trägt den Namen Dreiecker, der ein historisches Grenzzeichen darstellt. Auf dem Westhang des Pěnkavčí vrch liegen mehrere Felsgebilde. Der Jezevčí kámen ist unterhalb der Jagdhütte Na milíři zu finden. In südlicher Richtung folgen die Basaltfelsen Klapáč, Granát und Pětikostelní kámen, der fünf Kirchtürme im Norden sichtbar werden sollen. Der westlichste Ausläufer ist der Velký Šébr, der am Schöberpass liegt. Der Westhang bietet verschiedene Felsformationen und Aussichtspunkte.
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- Art
- Berg
- Ort
- Dolní Podluží
- Seehöhe
- 792 m
V okolí
- Chráněná krajinná oblast Lužické hory1.2 km
- Stožecké sedlo1.4 km
- Weberberg1.9 km
- Bouřný2.1 km
- Stožec2.0 km
- Lesné2.6 km
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