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Heimatmuseum Hüsli
Museum in Grafenhausen
Das Heimatmuseum Hüsli ist ein im Stil eines Schwarzwaldhauses errichtetes Denkmal in Grafenhausen-Rothaus, Landkreis Waldshut. Es wurde 1911 von der Sängerin Helene Siegfried-Aichele als Ferienhaus gebaut und später ihr Wohnsitz. Das zweistöckige Gebäude ist unter Denkmalschutz und dient heute als kulturelles Zentrum. Von hier führt ein Wanderweg zum Schlüchtsee, benannt nach Klausjürgen Wussow. Das Hüsli wurde 1958 von dem Landkreis Hochschwarzwald erworben und 1966 als Heimatmuseum eingestuft. Die Besucherzahl stieg nach der Ausstrahlung der TV-Serie „Die Schwarzwaldklinik“ bis auf 130.000 pro Jahr, sank jedoch wieder. Von 1984 bis 2013 wurde es von Brigitte und Herbert Hofmeier betreut, die bis zu 30.000 Besucher jährlich begrüssten. 2013 zog Marena Avila ein, eine Musikerin, die später wieder auszog. Im Hüsli können Besucher die Einrichtungen und Sammlungen aus der Zeit um 1911 erkunden. Die Ausstattung umfasst Originalgegenstände wie einen Kachelofen, ein Glockentürmchen und einen Steinway-Flügel. Die Räume sind mit originalgetreuen Einrichtungen eingerichtet. Ausblick auf die umliegende Landschaft und der Wanderweg zum Schlüchtsee ergänzen das Erlebnis. Die Umgebung umfasst den Südschwarzwald mit seinen Wäldern und Seen.
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- Art
- Museum
- Ort
- Grafenhausen
- Erbaut
- 1911
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
V okolí
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