château royal du Vivier

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Hrady

château royal du Vivier

Burg in Frankreich

Die Ruine der Burg Le Vivier liegt in Fontenay-Trésigny im Département Seine-et-Marne. Sie gehört zur Seigneurie Tournan-en-Brie und war im 13. Jahrhundert im Besitz der Familie Garlande. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert durch Charles de Valois weiterentwickelt, der den Besitz durch Geschenke und Kaufe erweiterte. Der Hofmaler Évrard d’Orléans gestaltete 1308 Säle und Galerien. König Philipp IV. und sein Sohn Philipp V. nutzten das Schloss häufig, wobei Philipp V. hier wichtige Rechtsverordnungen erließ. Die Burg war bis ins 14. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum, wo Könige wie Karl VI. aufenthalten und die Stiftskirche Sainte-Chapelle gegründet wurde. Die Kapelle wurde 1368 mit einer Kreuzreliquie ausgestattet und später zur Sainte-Chapelle erhoben. Im 16. Jahrhundert verfiel das Schloss, und es wurde landwirtschaftlich genutzt. 1830 wurde ein neues Schloss errichtet, und 1958 begann eine umfangreiche Restaurierung. Seit 2006 wird die Burg als Veranstaltungsort genutzt. Die Ruine umfasst die Stiftskirche Sainte-Chapelle, die als Monument historique geschützt ist. Die Burg bietet Ausblicke auf die Umgebung und ist Teil der Seigneurie Tournan-en-Brie. Die Stiftskirche ist ein wichtiger Teil der Burg und wurde mehrfach erweitert und ausgestattet. Die Ruine selbst ist ein Teil des historischen Erbes der Region und wird als Kulturdenkmal verwaltet. Die Umgebung umfasst landwirtschaftliche Flächen und historische Gebäude.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Burg
Ort
Fontenay-Trésigny
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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