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Muzeum Michaiła Kutuzowa w Bolesławcu
Museum in Polen
Das Muzeum Michaiła Kutuzowa in Bolesławiec war eine militärische Einrichtung, die von der Roten Armee zwischen 1945 und 1991 betrieben wurde. Es befand sich im Gebäude an der Kutuzowastraße 14, wo der russische Feldmarschall Michaił Kutuzow 1813 an Typhus starb. Die Einrichtung wurde von der Armee organisiert und diente sowohl zur Ausstellung von Gegenständen, die mit Kutuzow verbunden waren, als auch zur Präsentation anderer militärischer und kultureller Exponate. Das Museum war für seine umfangreiche Sammlung bekannt, darunter Möbel, Gemälde, Keramik und Militaria. Es gab auch eine Ausstellung über Pawło Zajcew, einen sowjetischen Soldaten, der bei der Verteidigung eines Bunkers starb. In den 1970er Jahren wurde eine Kinosaal hinzugefügt, in dem sowjetische Filme gezeigt wurden. Die Sammlung wurde 1991 aufgelöst, und ein Teil der Gegenstände wurde nach Russland geschickt. Nach der Schließung des Museums übernahm das Museum für Keramik das Gebäude und nutzte es für eine Ausstellung zur Geschichte der Stadt. Die Sammlung war Teil der Ausstellung in Sankt Petersburg, doch ein Teil der Gegenstände blieb verschwunden. Die polnischen Behörden konnten die Sammlung nicht übernehmen, da das Museum unter dem Prinzip der Exterritorialität stand.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Museum
- Ort
- Bolesławiec [Bunzlau]
- Erbaut
- 1945
V okolí
- Kutusow-Denkmal86 m
- Wieża kościelna, Plac Zamkowy 1b w Bolesławcu152 m
- Mury obronne158 m
- Klasztor dominikanów, ob. biura272 m
- Pomnik Friedricha Ludwiga Jahna w Bolesławcu357 m
- Park pałacowy (nad rz. Bóbr)2.5 km
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