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Muzeum Warszawskiej Prowincji Kapucynów w Zakroczymiu
Museum in Polen
Das Muzeum Warszawskiej Prowincji Kapucynów in Zakroczym ist eine Ausstellung, die vom Orden der Kleinbrüder Kapucinern betreut wird. Es befindet sich im Gebäude des Zentrums für Spiritualität „Honoratianum“. Die Einrichtung wurde 1993 gegründet und 1994 für Besucher öffnet. Die Ausstellung umfasst zwei Räume mit Gegenständen, die die Geschichte des Ordens in Polen sowie künstlerische Werke darstellen. Die Sammlung beinhaltet unter anderem Relikte des heiligen Honoratianus Koźmiński, sowie Gegenstände aus dem Leben von Mönchen wie Ryszard Grabski, der in sowjetischen Lager gefangen war. Zu den wichtigsten künstlerischen Schätzen zählen das „Castrum Doloris“ des Fürsten Pawła Karola Sanguszki und eine Kopie des Gemäldes „Chor des Kapuzinerkirches in Rom“ von François Marius Granet. Daneben gibt es eine ethno-missionarische Ausstellung mit Gegenständen aus Lateinamerika, Afrika und Israel. Besucher können das Museum nach vorheriger Vereinbarung mit den Kuratoren besuchen. Die Räume bieten einen Einblick in die Geschichte des Ordens und die kulturelle Vielfalt der Missionstätigkeit. Die Ausstellungsfläche ist mit zwei Räumen und verschiedenen Exponaten gestaltet, die die spirituelle und künstlerische Tradition der Kapuziner widerspiegeln.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Museum
- Ort
- Zakroczym
- Erbaut
- 1993
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