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Kartause La Valsainte
Klostergebäude des Kartäuserordens in Cerniat im Kanton Freiburg, Schweiz
Die Kartause La Valsainte ist die einzige bestehende Kartause der Schweiz und liegt bei Cerniat im Gemeindegebiet von Val-de-Charmey im Kanton Freiburg. Das ehemalige Kloster wurde im 13. Jahrhundert gegründet und war bis 1778 bestehend. Es war Teil der Grafschaft Greyerz und wurde 1553 Freiburg zugesprochen. Nach der Aufhebung 1778 ging das Kloster an das Bistum Lausanne, und die Mönche zogen in andere Kartäuser. Die Kartause wurde später von den Kartäusern von La Part-Dieu wieder aufgebaut. Die Kartause war bis 1976 besuchbar, danach wurde der Zugang verwehrt. Die historischen Räume wurden 2000 durch den Einsturz von Mauern auf die notwendige Sanierung aufmerksam gemacht. Die Zellen auf der Südseite, erbaut im 20. Jahrhundert, wurden abgerissen, und der Untergrund wurde saniert. Die Arbeiten wurden 2008 abgeschlossen, um die Existenz des Klosters in seiner jetzigen Form zu sichern. Das ehemalige Kloster umfasst verschiedene Räume und Wege, die die Geschichte der Kartause widerspiegeln. Die Zellen, die Ateliers und die Fassade aus dem 18. Jahrhundert sind Teil der architektonischen Struktur. Die Umgebung um das Kloster ist geprägt von der Landschaft Val-de-Charmey, die mit ihrer natürlichen Schönheit und historischen Bedeutung verbunden ist. Die Ruine und die sanierten Teile des Klosters bieten einen Eindruck von der Vergangenheit und der aktuellen Pflege der Stätte.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Kartause, Bauwerk, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Val-de-Charmey
- Adresse
- Route de la Valsainte 120, 122, 122a-d, 122f, 122h-g, 1645 Cerniat
- Erbaut
- 1295
- Denkmalstatus
- Schützenswertes Ortsbild der Schweiz
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