Kumburk

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Hrady

Kumburk

Burg in Tschechien

Die Ruine der Burg Kumburk liegt im Böhmischen Paradies, nahe Syřenov, und gehört zum Bezirk Semily. Sie war ursprünglich als Goldenburg bekannt und wurde erstmals 1300 erwähnt. Die Burg stand im Besitz der Markwartinger und später der Kruschina von Lichtenburg, der sie 1406 erwarb. Sie war Teil der Herrschaft Opočno und wurde von Hynek Kruschina, einem Hussitenführer, stark ausgebaut. Die Burg war bis 1658 ein bedeutendes Gut, das mehrfach veränderte Besitzer hatte, darunter die Herren Berka von Dubá und die Smiřicky. 1658 wurde sie auf kaiserlichen Befehl zerstört, vermutlich als feindlicher Stützpunkt. 1939–1941 wurde die Ruine restauriert, wobei die Mauern und Türme wiederhergestellt wurden. Die Burgruine bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und die historische Entwicklung der Region. Die Mauern und Türme sind teilweise erhalten, und die Umgebung umfasst das Böhmische Paradies sowie die Stadt Syřenov. Die Burg war ein Zentrum der Herrschaft und militärischen Aktivitäten, das bis in die frühe Neuzeit bestand.

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Art
Burg, Burgruine
Erbaut
1400
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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