Będziňský hrad

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Hrady

Będziňský hrad

Burg in Polen

Die Burg Będzin liegt in Będzin, der Woiwodschaft Schlesien, im Gebirgszug des Krakau-Tschenstochauer Juras oberhalb des Flusses Czarna Przemsza. Sie gehört zu den Adlerhorst-Burgen, die im 14. Jahrhundert die Grenze zwischen dem Königreich Polen und dem Heiligen Römischen Reich sicherten. Die Burg wurde 1952–1956 rekonstruiert und ist heute ein Regionalmuseum. Die Burg war bis ins 16. Jahrhundert bewohnt und wurde von Burggrafen für die polnischen Könige verwaltet. 1588 fanden Verhandlungen über die Freilassung von Maximilian von Habsburg statt, die zur Unterzeichnung des Vertrags von Beuthen und Będzin führten. 1616 brannte ein Teil der Burg ab, und sie wurde im Frühbarock restauriert. 1655–1656 wurde sie von schwedischen Truppen gebrandschatzt. Die Burg Będzin bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und ist heute ein Museum. Sie wurde ab 1834 restauriert und als Kapelle und Spital für Bergleute genutzt. Die heutige Form entstand durch den Wiederaufbau von 1952 bis 1956. Die mittelalterliche Burg war größer und höher als die heutige.

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Art
Burg
Ort
Będzin
Baustil
Neogotik
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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