Königsbrunn

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SchwabenBezirk Schwaben

Königsbrunn

Gemeinde in Deutschland

Königsbrunn liegt auf einer Höhe von 516 m ü. NN im Osten des bayerischen Regierungsbezirks Schwaben. Das Stadtgebiet befindet sich auf dem Lechfeld, einer Schotterebene südlich von Augsburg zwischen den Flüssen Lech und Wertach. Im Norden grenzt die Gemeinde an die ehemalige Stadt Haunstetten, die seit 1972 ein Stadtteil Augsburgs ist. Die Gemarkung umfasst nur den Gemeindeteil Königsbrunn, während der Wohnplatz Fohlenhof an der Ostgrenze der Gemeinde liegt. Königsbrunn ist eine der jüngsten Siedlungen Bayerns. Die erste Erwähnung geht auf 1833 zurück, als Brunnen an der Hochstiftstraße errichtet wurden. Die Siedlung wuchs schnell zum längsten Straßendorf Bayerns, da sich die Bebauung fast ausschließlich entlang der Hauptstraße vollzog. Die Bevölkerung bestand vorrangig aus Landwirten, die den kargen Boden bewirtschafteten. Die Siedlung wurde 1842 zur Gemeinde und 1967 zur Stadt erhoben. Königsbrunn ist bekannt für seine archäologischen Funde, darunter ein vollständig erhaltener Steinkasten aus der Bronzezeit und römische Gutshöfe. Die Römerstraße Via Claudia Augusta verlief durch das Gebiet und ist heute noch als Radweg erhalten. Die Stadt besitzt zwei Kirchen, die von demselben Architekten gestaltet wurden, sowie ein archäologisches Museum und ein Lechfeldmuseum. Zudem gibt es ein Naturmuseum und das Mercateum, das den größten historischen Globus der Welt beherbergt.

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Art
Stadt in Deutschland
Ort
Landkreis Augsburg
Seehöhe
516 m
Zdroje:Königsbrunn (CC0-1.0)

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