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Schillerdenkmal (Hamburg)
Denkmal in Hamburg-Neustadt
Das Schillerdenkmal in Hamburg-Mitte ist ein Kulturdenkmal, das 1866 enthüllt und 1958 im Gustav-Mahler-Park am Dammtordamm aufgestellt wurde. Es steht auf einem Granitsockel und zeigt Friedrich Schiller als lebensgroße Bronzeskulptur. Die rechte Hand des Dichters ist leicht vorgestreckt, und in der linken hält er ein Buch. Um den Sockel herum sind vier allegorische Figuren platziert, die für verschiedene Talente Schillers stehen. Das Denkmal entstand im Jahr 1859 im Rahmen der Schillerfeiern zum hundertsten Geburtstag des Dichters. Der Künstler Julius Lippelt wurde für die Ausführung ausgewählt, doch er verstarb 1864. Carl Börner vollendete das Werk, das in der Hamburger Gießerei von Georg Schultz gegossen wurde. 1923 wurde es in die Hamburger Denkmalliste aufgenommen. Die Figuren und der Sockel wurden 2007 bis 2008 restauriert, da Schadstoffe und Schmutz die Bronzefiguren beschädigt hatten. Das Sandsteinfundament und das Innengerüst wurden erneuert. Die Finanzierung erfolgte durch Hamburger Bürgern und Stiftungen. Das Denkmal ist heute im Gustav-Mahler-Park zu finden, umgeben von Grünanlagen und in der Nähe der Kunsthalle.
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- Art
- Monument
- Ort
- Hamburg-Mitte
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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