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Bahnhof Potsdam Griebnitzsee

Bahnhof in Potsdam

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Der Bahnhof Potsdam Griebnitzsee liegt im äußersten Osten von Potsdam-Babelsberg, nordöstlich der Medienstadt Babelsberg und südlich des Griebnitzsees. Er ist ein Regional- und S-Bahnhof an der Bahnstrecke Berlin–Magdeburg und der Wannseebahn. Während der Teilung Deutschlands diente er als Grenzbahnhof für den Transitverkehr nach West-Berlin. Heute wird er von der S-Bahn-Linie S7 und den Regionalbahnen RB 20, RB 22 und RB 23 bedient. Der Bahnhof war bis 1949 als Neubabelsberg in Betrieb, wurde 1949 in Griebnitzsee umbenannt und bis 1990 als Grenzbahnhof genutzt. Er war zentral für den Interzonenverkehr zwischen West-Berlin und Westdeutschland sowie für den internationalen Verkehr. Die Sicherheitsmaßnahmen waren stark, da der Bahnhof nahe der Grenze zu West-Berlin lag. Nach 1990 wurde der Bahnhof wieder für den Allgemeinverkehr zugänglich und erhielt einen zweiten Bahnsteig, der im Dezember 2016 in Betrieb ging. Im Umfeld des Bahnhofs befinden sich die Universität Potsdam und das Hasso-Plattner-Institut. Der Bahnhof wird besonders von Studenten frequentiert, da er Anbindung zu den Campusstandorten der Universität bietet. Das Empfangsgebäude ist ein Denkmal und Nistplatz für eine Schwalbenkolonie. Die Regionalbahnlinien RB 20, RB 22 und RB 23 fungieren als Pendelverkehr für Studierende.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele

Art
Grenzbahnhof, Bahnhof der S-Bahn Berlin, Regionalbahnhof
Ort
Potsdam
Denkmalstatus
Baudenkmal

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