Zamek Wojaczów

📷 Obrázek: Wikimedia Commons

Hrady

Zamek Wojaczów

Burgruine am Ortsrand des Dorfes Grzędy, Landgemeinde Czarny Bór, Powiat Wałbrzyski, Woiwodschaft Niederschlesien in Polen

Die Ruine der Burg Wojaczów liegt am südöstlichen Ortsrand von Grzędy, einem Ortsteil der Gemeinde Czarny Bór in der Woiwodschaft Niederschlesien. Sie befindet sich zehn Kilometer südöstlich von Kamienna Góra und war ursprünglich als Wasserburg Conradiswalde errichtet. Die Anlage wurde erstmals 1324 erwähnt und später als Burg Vogelgesang bezeichnet. Sie diente der Sicherung der Grenze gegenüber Böhmen und wurde vermutlich von Herzog Bolko I. gebaut. Die Burg verlor ihre strategische Bedeutung nach der Heirat der Prinzessin Anna von Schweidnitz mit König Karl IV. 1353. 1355 wurde sie von Herzog Bolko II. gestürmt und an die Brüder von Hackenborn übergeben. Sie wurde 1437 durch ein Breslauer Söldnerheer teilweise zerstört und nicht wieder aufgebaut. Die Ruine besteht aus Mauer-, Wall- und Grabenresten. Das Rittergut Konradswaldau blieb bis 1830 im Besitz der Familie von Czettritz. Die Burg ist Teil des Ritterguts Konradswaldau, das bis 1830 von der Familie von Czettritz verwaltet wurde. Später gelangte es an Otto Freiherr von Zedlitz-Neukirch und seinen Schwiegersohn Bernhard von Portatius. Die Familie von Portatius-Schwarzwaldau verwaltete die Güter bis 1945. Die Burg war als Nebengut im Besitz der Familie und wurde als Waldgut Schwarzwaldau verzeichnet. Die Verwaltung lag in den Händen von Karl Sauer-Müller und W. von Sprockhoff.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Palast, Burg, Baudenkmal, Burgruine
Ort
Grzędy (Czarny Bór)
Erbaut
1400
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

V okolí

🗺 Vytvořit trasu z těchto míst → ← Všechna místa v

QR-Code

QR 97390fd
97390fd