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Schloss Bredenfelde
Schloss in Deutschland
Das Herrenhaus Schloss Bredenfelde steht in Bredenfelde im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Es wurde im 19. Jahrhundert im Tudorstil nach Entwürfen von Friedrich Hitzig gebaut. Der Bauherr Ernst Hans Heinrich von Heyden ließ das Schloss zwischen 1852 und 1854 errichten. Nach seinem Tod führte seine Witwe das Gut bis 1908 weiter. Das Schloss wurde 1932 aufgesiedelt und 1997 wieder in Privatbesitz übergeben, wo es bis 2002 saniert und als Hotel mit 40 Betten genutzt wurde. Das Schloss ist durch zwei Türme mit unterschiedlichem Querschnitt gegliedert. Die Fassade zeigt Risalite, Staffelgiebel und Spitz- und Rundbogenfenster. Die Eingangshalle führt in den Saal, das Erdgeschoss besitzt Stuckdecken. Die herrschaftlichen Zimmer lagen im Untergeschoss, Kinder- und Dienstzimmer im Obergeschoss. Die Dächer sind schiefergedeckt, was im Gegensatz zu Hitzigs anderen Bauten steht. Der ursprünglich 3,5 Hektar große Park ist heute kaum noch vorhanden, lediglich eine Lindenallee zum alten Friedhof bleibt erhalten. Die Anlage umfasst das Herrenhaus mit zwei Türmen und einer Fassade aus verschiedenen architektonischen Elementen. Die Eingangshalle führt in den Saal, das Erdgeschoss hat Stuckdecken. Die Zimmer sind im Untergeschoss und Obergeschoss verteilt. Der Park ist stark zerstört, nur eine Lindenallee bleibt erhalten. Die Anlage wurde nach der Sprengung 1972 zu einer Ruine, wurde aber 1997 wieder saniert und als Hotel genutzt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Schloss
- Ort
- Bredenfelde
- Baustil
- Neogotik
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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