Pałac Meissnerów w Toruniu

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Hrady

Pałac Meissnerów w Toruniu

Palast in Polen

Der Palais Meissner in Toruń ist eine klassizistische Bürgerstube an der Altstadtmarktstraße 7. Er wurde 1739 errichtet und gehörte dem Stadtschreiber und königlichen Burghauptmann Jakub Meissner. Der Architekt ist vermutlich Jan Adam Bähr oder der Italiener Jan Baptysta Cocchi. Die Fassade zeichnet sich durch ein Mansarddach aus und unterscheidet sich von den umliegenden Bürgerhäusern. Der Palais war nach dem Zweiten Teilungskrieg Eigentum der preußischen Behörden und diente als Sitz der Rekurenschaft Płock sowie als Zollamt. 1800 wurde die Fassade in einen klassizistischen Stil umgebaut, vermutlich durch Krzysztof Heckert. Seit 1826 war es die Sitz des Hauptzollamts. 1929 wurde das Gebäude als Denkmal eingetragen. 1945 bis 1960 lagerten hier Archivalien des Staatsarchivs, bis es 1972 dem Polnischen Pfadfinderbund übergeben wurde. Im Palais gibt es Räume, die für die Arbeit des Pfadfinderlagers genutzt werden. Die Räumlichkeiten sind mit historischen Elementen ausgestattet. Aus den Fenstern bietet sich ein Blick auf die Altstadt. Die Umgebung umfasst die Altstadtmauer, die Gassen und die historischen Gebäude der Altstadt.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Palast, Baudenkmal
Ort
Toruń
Baustil
Barock
Denkmalstatus
unbewegliches Denkmal (Polen)

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