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Cordon-Haus
Haus in Hallein (4871)
Das Cordon-Haus, auch Adlhart-Haus genannt, ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Stadt Hallein, im Bezirk Tennengau im österreichischen Bundesland Salzburg. Es steht im Stadtteil Burgfried und war ursprünglich als „Haus zum Stekhen“ im Jahr 1425 erstmals belegt. Das Gebäude diente in seiner Geschichte verschiedenen Zwecken, darunter als Grenzzollwache, Spital und später als Bildhauerwerkstätte. Das Cordon-Haus war von 1908 bis 1927 die Werkstätte von Jakob Adlhart d. Ä., einem Südtiroler Künstler, der internationale Aufträge erhielt, darunter für Thronfolger Franz Ferdinand. Die Werkstätte wurde von Max Domenig geleitet und war bis 1927 aktiv. Ein Brand im Jahr 1927 zerstörte Teile des Gebäudes, doch das Haus blieb erhalten und diente danach als Wohnhaus. Heute beherbergt es das Adlhartsche Archiv. Das Gebäude ist ein Teil der historischen Stadtsilhouette von Hallein und bietet einen Blick auf die alte Stadtmauer und die umliegenden Gassen. Die Räume sind mit originalen Elementen ausgestattet, die die Nutzung als Werkstätte und Wohnhaus widerspiegeln. Die Umgebung um das Cordon-Haus ist geprägt von alten Häusern und dem historischen Stadtkern, der zum Spaziergang einlädt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Gebäude
- Ort
- Hallein
- Adresse
- Burgfriedstraße 1
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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