château de La Fère

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château de La Fère

Schloss in Frankreich

Das Château de La Fère ist ein französisches Schloss in der Gemeinde La Fère im Département Aisne. Es liegt in der Region Picardie und ist Teil der Landschaft um die Stadt La Fère. Das Schloss wurde im Übergang vom 15. zum 16. Jahrhundert für Marie de Luxembourg, Countess von Vendôme, errichtet. Es war ein bedeutender Wohnsitz für die Familie Bourbon-Vendôme, unter anderem für Françoise d'Alençon, Duchess von Vendôme, und ihr Ehemann Charles IV. von Bourbon. Zudem war das Schloss während der Friedensverhandlungen nach der Schlacht von Cambrai von besonderer Bedeutung. Das Schloss ist bekannt für die Geburten von mehreren Kindern der Familie Bourbon-Vendôme, darunter Antoine de Bourbon, der später König von Navarre wurde, und François de Bourbon-Vendôme, der als Comte d'Enghien bekannt ist. Die Familie lebte hier bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts, als Marie de Luxembourg im Jahr 1547 im Schloss verstarb. Das Schloss wurde 1965 zum Monument historique erklärt und 1994 als Teilensemble eingetragen. Im Schloss sind heute noch Reste der Renaissance-Architektur erhalten, insbesondere eine Flügelgebäude aus Bruchstein und Stein. Die Fassaden, Dächer und Keller wurden 1994 als Teil des Schutzstatus eingetragen. Die Ruine bietet einen Eindruck der Renaissance-Architektur in der Region Picardie. Die Umgebung um das Schloss ist geprägt von ländlichem Landschaftsraum und historischen Stätten der Region.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Schloss
Ort
La Fère
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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