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Explora
Museum in Frankfurt am Main
Das Explora war ein privates Wissenschafts-Museum in Frankfurt am Main, das in einem Hochbunker gegenüber der Glauburgschule an der Schwarzburgstraße lag. Das Gebäude war ursprünglich als Luftschutzbunker im Zweiten Weltkrieg gebaut worden und diente später als Zivilschutzbunker. Das Museum war bis 2016 in Betrieb, bis es nach einer Kontroverse um eine politische Äußerung geschlossen wurde. Das Explora bot eine Vielzahl von Ausstellungsstücken, darunter Anaglyphenbilder, Anamorphosen, Hologramme und Vexierbilder. Es zeigte auch interaktive Experimente und Techniken wie QR-Codes. Das Museum war bekannt für seine optischen Täuschungen und physikalischen Anwendungen. Daneben betreibt Gerhard O. Stief seit 1987 ein ähnliches Museum in Dinkelsbühl. Besucher konnten in dem ehemaligen Bunker durch verschiedene Ausstellungsraum durchwandern und sich mit optischen Effekten sowie Experimenten beschäftigen. Die Lage des Museums im rückwärtigen Teil des Glauburgplatzes bot einen Ausblick auf die Stadt. Nach dem Schließen des Museums wurde das Gebäude abgerissen und durch ein Wohngebäude ersetzt.
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- Art
- Museum
- Ort
- Frankfurt am Main
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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