Burgruine Riedegg

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HradyOberösterreichBezirk Urfahr-Umgebung

Burgruine Riedegg

Burgruine in Österreich

Die Burgruine Riedegg liegt auf einem Felsmassiv im Ortsteil Riedegg der Gemeinde Alberndorf in der Riedmark, Bezirk Urfahr-Umgebung, Oberösterreich. Sie ist eine Höhenburg, die unter Denkmalschutz steht. Die Ruine befindet sich an der Ostseite des Felsens, der mit einer Bruchsteinmauer geschützt ist, um einen Angriff zu verhindern. Die Burg wurde erstmals 1157/59 erwähnt und war bis 1411 im Besitz des Bistums Passau. Sie wurde von verschiedenen Adelsgeschlechtern verwaltet, darunter die Haunsperger, Lobenstein und später die Starhemberg. 1529 wurde die Burg unter Erasmus von Starhemberg verstärkt und zum Schloss Riedegg umgebaut. Sie zählte bis 1594 zu den Fluchtburgen in Kriegszeiten. Die Ruine umfasst zwei Räume mit Kreuzrippengewölben aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Altburgsruine ist Teil des Felsmassivs, das durch eine Mauer geschützt ist. Von der Ruine aus haben Besucher Ausblicke auf die Umgebung und können die Geschichte der Burg nachvollziehen. Die Lage der Burg ermöglicht einen Überblick über die Landschaft und die umliegenden Dörfer.

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Art
Burgruine
Ort
Alberndorf in der Riedmark
Adresse
Riedegg 1
Erbaut
1145
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Zdroje:Burgruine Riedegg (CC0-1.0)

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