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Benediktinerinnenkloster Stötterlingenburg
Kloster in Osterwieck, Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt
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Das Benediktinerinnenkloster Stötterlingenburg stand in Lüttgenrode, einem Ort im Landkreis Harz. Es wurde 992 von Hildeward von Halberstadt gestiftet und 995 geweiht. Unter Bischof Reinhard wurde es erneuert, und 1249 nahm Papst Innozenz IV. es unter Schutz. Die Grafen von Regenstein waren ab 1297 Vögte des Klosters. Das Kloster erlebte im 16. Jahrhundert schwere Zerstörungen durch den Bauernaufstand und wurde 1557 aufgehoben. Bis 1928 war es Teil eines Gutsbezirks, der 1928 mit der Landgemeinde Lüttgenrode vereinigt wurde. Die Kirche wurde 1995 nach 1000 Jahren wieder geweiht, nachdem sie 1981 durch einen Dachsturz schwer beschädigt worden war. Die Klosterkirche ist heute als Denkmal geschützt. Der Turm ist weit sichtbar und gut restauriert, während vom Kirchenschiff nur noch Teile der Wand übrig sind. Der Turmraum kann im Sommer für Gottesdienste genutzt werden. Die Umgebung umfasst den Ort Lüttgenrode und die angrenzenden Gebiete des Harzes.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Osterwieck
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Sachsen-Anhalt
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