Lantarón

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Lantarón

Gemeinde in Spanien

Lantarón liegt im Südwesten der Provinz Álava, zwischen den Flüssen Ebro und Bayas. Die Gemeinde erstreckt sich in einer Höhe von etwa 400 bis 500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie grenzt an die Provinz Burgos und ist etwa 45 Kilometer von der Provinzhauptstadt Vitoria-Gasteiz entfernt. Die nächstgrößere Stadt, Miranda de Ebro, liegt knapp acht Kilometer entfernt. Die Gemeinde besteht aus zwölf Dörfern, die im Jahr 1978 zusammengeschlossen wurden. Lantarón wurde erst 1978 als Gemeinde gebildet, aus zwölf Dörfern, die zuvor unabhängig waren. Die Region war lange von der Landwirtschaft geprägt, wobei Getreide und Gemüse die wichtigsten Kulturen waren. Im Ortsteil Zubillaga existieren heute ein Chemiewerk und ein Industriegebiet. In den Sommermonaten spielt der Tourismus, insbesondere die Vermietung von Ferienwohnungen, eine wichtige Rolle in der Wirtschaft der Gemeinde. Die Gemeinde ist bekannt für ihre historischen Bauten und Sehenswürdigkeiten. In Alcedo steht die romanische Kirche San Martín aus dem 12. Jahrhundert, die eine Kapelle aus der Renaissance besitzt. In Bergüenda gibt es eine Brücke, die dem Mittelalter zuzurechnen ist. Fontecha beherbergt zwei Türme aus dem Spätmittelalter, die aus exakt behauenen Steinen gebaut sind. Die Dorfkirche in Puentelarrá besitzt einen sehenswerten Altarretabel. Die Gemeinde hat auch eine historische Figur, den Opernsänger José Mardones.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Cuadrilla de Añana
Erbaut
1978
Seehöhe
488 m
Zdroje:Lantarón (CC0-1.0)

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