Ebermannstadt

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Ebermannstadt

Stadt im Landkreis Forchheim in Bayern

Ebermannstadt liegt im Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst, im Tal der Wiesent, etwa 35 km nördlich von Nürnberg und 25 km südöstlich von Bamberg. Die Stadt erstreckt sich auf einer Höhe von 292 bis 545 m ü. NHN und ist als Eingangstor zur Fränkischen Schweiz bekannt. Sie grenzt an Eggolsheim, Unterleinleiter, Wiesenttal, Gößweinstein, Pretzfeld und Weilersbach. Die Stadt gliedert sich in 17 Gemeindeteile und 15 Stadtteile, wobei einige Gemeindeteile in mehreren Stadtteilen enthalten sind. Ebermannstadt wurde 531 von den Thüringern gegründet und 981 erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt war bis 1972 Sitz des Landkreises und erlebte im 13. Jahrhundert den Erwerb des Markt- und Stadtrechts. Im 15. Jahrhundert brannte die Stadt während der Hussitenkriege nieder, und im Dreißigjährigen Krieg wurden sie von den Schweden besetzt. Im 19. Jahrhundert brachte die Bahnlinie und das Elektrizitätswerk technischen Fortschritt, während die zweite Hälfte des Jahrhunderts die Stadt wirtschaftlich und sozial weiterentwickelte. Die Stadt ist bekannt für ihre Altstadt auf einer Flussinsel, die von zwei Wasserschöpfrädern umgeben ist, sowie für das Wahrzeichen, das Wasserrad aus dem Jahr 1606. Ebermannstadt verfügt über historische Bauwerke wie die Marienkapelle, die Nikolauskirche und die Burg Feuerstein. Regelmäßige Veranstaltungen wie das Altstadtfest und das Fränkische Schweiz-Marathon ziehen Besucher an. Die Stadt bietet auch Freizeitmöglichkeiten wie den Flugplatz, das Freibad und die Sternwarte Feuerstein.

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Art
Kleinstadt, Stadt in Deutschland
Ort
Oberfranken
Seehöhe
292 m
Zdroje:Ebermannstadt (CC0-1.0)

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