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Oberes Schloss (Greiz)
Schloss in Thüringen
Das Obere Schloss in Greiz steht auf einem 50 Meter hohen Bergkegel aus Tonschieferfels im Tal der Weißen Elster. Es ist eine Höhenburg, die von steilen Hängen umgeben ist und südöstlich direkt an die Altstadt grenzt. Im Westen und Nordwesten schließt sich der Greizer Park an, während im Süden Geschäfts- und Wohnhäuser sowie die Weiße Elster liegen. Das Schloss war seit dem 13. Jahrhundert Residenz der Vögte von Weida und Plauen und später der reußischen Herren. Nach einem Brand im Jahr 1540 wurde es schrittweise wieder aufgebaut, und bis 1714 wurde es zur gräflichen Residenz umgestaltet. Der untere Schlosshof entstand 1733 bis 1753 im spätbarocken Stil. Die Anlage umfasst einen Schlosshof, einen Bergfried und gepflasterte Wege, die durch den Zwinger zum unteren Schlosshof führen. Im Inneren des Schlosses gibt es einen Bergfried mit einer geschwungenen Haube und zwei Glocken. Der Schlosshof wird von Gebäuden wie dem Torhaus und dem Stadtarchiv begrenzt. Auf dem Schlossberg sind Wege in die Stadt und zum Park vorhanden. Ein Teil der Gebäude dient heute noch Wohnzwecken, während andere als Kulturdenkmal geschützt sind.
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- Art
- Schloss, Behausung
- Ort
- Greiz
- Adresse
- Oberes Schloß, 07973 Greiz
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Thüringen
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