📷 Obrázek: Wikimedia Commons
Klášter trinitářů
Kloster in Tschechien
Der ehemalige Trinitatenerkloster in Zašová besteht aus einem Komplex von Gebäuden neben dem Kirchengebäude der Erkennung der Jungfrau Maria in der mittleren Ortschaft. Die Baumaßnahmen begannen 1725 und dienten bis 1783 dem ursprünglichen Zweck. Danach wurden verschiedene Einrichtungen wie eine Gobelinerwerkstatt, ein Waisenhaus oder ein Altenheim genutzt. Seit 1985 befand sich hier der Institut für soziale Pflege für behinderte Jugendliche, das 2016 aufgelöst wurde. Der Ortsteil Zašová ist der jetzige Eigentümer. Das Kloster wurde 1722 gegründet und 1725 mit dem Bau des Ostflügels begonnen, in dem die Mönche einziehen konnten. Die vollständige Errichtung erfolgte bis 1728. Die Trinitatener brachten Einfluss in der Region bis zur Auflösung durch die josephinischen Reformen 1783. Nach dem Brand 1871 und der starken Sturmzerstörung 1929 wurde der Komplex 1930 elektrifiziert. Heute wird der Areal im Rahmen einer Renovierung wiederhergestellt. Der Verein Matice Zašovská unterstützt den Wiederaufbau und organisiert Besichtigungen. In der ehemaligen Schule entstand ein Gemeinschaftshaus für Senioren. Die Nutzung des Geländes ist weiterhin in der Gemeinde verwurzelt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Adresse
- Zašová 45
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
V okolí
🗺 Vytvořit trasu z těchto míst → ← Všechna místa v Zlínský krajQR-Code