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Teufelsbrück

Gewässer in Hamburg

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Teufelsbrück ist ein Bereich am Südrand des Jenischparks in Hamburg, wo der Bach Flottbek in die Elbe mündet. Der Name stammt aus der Geschichte einer Brücke der Elbchaussee, die ursprünglich eine Brücke über den Bach und eine weitere westlich gelegene Brücke umfasste. Heute umfasst der Begriff auch den Anleger der Elbfähren und einen kleinen Yachthafen. Der Bereich liegt im Überschwemmungsbereich der Elbe bei Sturmflut und gehört zu den Stadtteilen Othmarschen und Nienstedten. Der Hafen von Teufelsbrück wurde 1889 in Betrieb genommen und ermöglichte die Bootslagerung und -vermietung. 1962 wurden die Kaianlagen aufgrund von Unterspülung abgerissen. Die Stelle ist auch kulturell bedeutsam, da sie in mehreren Werken genannt wird, darunter der Roman „Teufelsbrück“ von Brigitte Kronauer und die Schlussszene des Theaterstücks von Jean-Paul Sartre. 2002 wurde der Anleger durch einen Containerfrachter beschädigt, was einen Sachschaden von rund 1,8 Mio. Euro verursachte. Der Bereich um Teufelsbrück ist von der Elbchaussee durchzogen und bietet Ausblicke auf die Elbe. Die Gegend umfasst den Jenischpark und ist Teil der historischen Gemarkung Klein-Flottbek. Die Stelle ist durch die Legende der Teufelsbrück bekannt, die sich um eine Brücke und einen Pfarrer dreht, der die Seele eines ersten Tieres abgeben musste. Die Statue des Teufels mit einem Karnickel erinnert an diese Sage. Die Verkehrsanbindung erfolgt über sechs Buslinien und drei Hafenfährlinien.

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Art
Pier, Yachthafen
Ort
Altona

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