Wesselburener Deichhausen
Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein
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Wesselburener Deichhausen ist eine Gemeinde im Nordwesten des Kreises Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Sie liegt im Gemeindegebiet, das auch die Orte Hartenkröge und Hassenbüttel umfasst. Die Gemeinde entstand im Mittelalter, wobei das genaue Gründungsjahr unklar bleibt. Im 9. bis 10. Jahrhundert wurden auf einer niedrigen Seemarsch Wurten aus Klei errichtet, die später erhöht und vergrößert wurden. Die Gemeinde war bis 1934 Teil der Kirchspielslandgemeinde Wesselburen, die dann aufgelöst wurde. 1975 wurde Hassenbüttel eingegliedert, was die Gemeindeverwaltung beeinflusste. Bei der Kommunalwahl 2023 gewann die Wählergemeinschaft Wesselburener Deichhausen alle sieben Sitze mit einer Wahlbeteiligung von 69,6 Prozent. Die Gemeinde umfasst mehrere Dorfgebiete, darunter Hassenbüttel und Hartenkröge. Die historischen Funde aus den 9. und 10. Jahrhunderten zeigen, dass die Region bereits damals besiedelt war. Die Gemeindeverwaltung ist mit der Gemeinde Wesselburener Deichhausen beim Amt Büsum-Wesselburen verbunden. Die Bevölkerung lebt in ländlicher Umgebung, umgeben von Marsch und Feld.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Kreis Dithmarschen
- Seehöhe
- 2 m
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