Inzigkofen

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Inzigkofen

Gemeinde im Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg

Inzigkofen ist eine Gemeinde im Landkreis Sigmaringen, Baden-Württemberg. Sie liegt am südwestlichen Rand der Schwäbischen Alb an der Donau im Naturpark Obere Donau, etwa drei Kilometer westlich von Sigmaringen. Die Gemeinde umfasst rund 2876 Hektar und grenzt im Westen, Norden und Osten an Sigmaringen, im Süden an Meßkirch. Zu Inzigkofen gehören die Ortsteile Vilsingen, Engelswies, die Weiler Dietfurt und Pault sowie der Weiler Thiergarten, der 1977 an Beuron ging. Inzigkofen ist bekannt für seine reiche Geschichte und kulturelle Vielfalt. Das Bauernmuseum in der Zehntscheuer zeigt landwirtschaftliche Geräte aus dem 19. Jahrhundert, und das Kloster Inzigkofen, gegründet 1354, beherbergt mehrere Kapellen, darunter die Leonhardskapelle und die Totenkapelle. Die barocke Pfarrkirche Mater Dolorosa in Engelswies und die neugotische Pfarrkirche St. Johannes und Paulus in Vilsingen sind weitere sehenswerte Bauten. Die Gemeinde ist zudem Teil des Tourismusverbands „Donaubergland“ und liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße sowie dem Donauradweg. Die Gemeinde besteht aus 14 ehrenamtlichen Gemeinderatsmitgliedern und dem Bürgermeister Bernd Gombold. Inzigkofen verfügt über mehrere Schutzgebiete, darunter das Naturschutzgebiet Morgenweide und das Landschaftsschutzgebiet Donau- und Schmeiental. Die historischen Bauten und die natürliche Umgebung prägen das Bild der Gemeinde, die sich durch ihre kulturelle und historische Bedeutung auszeichnet.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Gemeindeverwaltungsverband Sigmaringen
Seehöhe
590 m

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