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Ehemaliges Benediktinerkloster Gleink, Österreich
Klosteranlage in Steyr
Das Benediktinerstift Gleink war ein Benediktinerkloster in Steyr, Oberösterreich. Es entstand im 12. Jahrhundert und war eine Tochterbesiedlung des Stiftes Garsten. Die Anlage umfasste ein romanisches Langhaus mit gotischem Chor und wurde im Barock erweitert. Die Kirche war dem Apostel Andreas geweiht und besitzt Fresken aus dem 17. Jahrhundert. Das Stift war bis 1784 ein bedeutendes religiöses Zentrum, das durch Kriege, Plünderungen und religiöse Reformen stark beeinflusst wurde. Nach der Säkularisierung 1784 wurde die Pfarrseelsorge übernommen, und die Gebäude dienten als Kaserne und Religionsfonds-Herrschaft. 1950 übernahmen die Herz-Jesu-Missionare die Pfarrseelsorge und betrieben ein Caritasheim bis 1990. Heute dient das Stiftsgebäude als kulturGUTspeicher der Diözese Linz. Die ehemalige Klosterkirche ist als Pfarrkirche erhalten, und das Archiv beherbergt über 2.000 Kunstobjekte. Der Klostergarten, einst als „Zwergerlgarten“ bekannt, wurde 1980 an das Schloss Lamberg verlegt. Die Gebäude wurden in den letzten Jahrzehnten mehrfach restauriert.
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- Art
- Museum, Kloster
- Ort
- Steyr
- Adresse
- Gleinker Hauptstraße 20
- Erbaut
- 1832
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
V okolí
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- Bildstock283 m
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