Museum für Regionalgeschichte und Kunst

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Museum für Regionalgeschichte und Kunst

Museum in Buxtehude

Das Buxtehude Museum für Regionalgeschichte und Kunst ist ein Stadtmuseum der Hansestadt Buxtehude. Es wurde 1880 gegründet und zunächst im Rathaus ausgestellt. Nach einem Brand 1911 erhielt die Sammlung ein eigenes Gebäude am St. Petri-Platz, das 1913 als Heimatmuseum eröffnet wurde. 1992 und 2015 wurden das Museum erweitert und saniert, wobei die Abteilung „Altes Heimatmuseum“ bis 2021 geschlossen blieb. Das Museum vereint Stadtgeschichte, Archäologie und Kunst. Die Dauerausstellung „Das Gräberfeld von Immenbeck“ präsentiert über 13.000 archäologische Funde aus dem 4. bis 6. Jahrhundert n. Chr., darunter ein intakter Rüsselbecher. In der Abteilung „Sakrale Kunst“ werden christliche Kunstwerke und moderne Konzeptkunst gezeigt, darunter eine Installation von Michael Craig-Martin. Ein interaktives Stadtmodell und ein Kunstkabinett mit Werken von Johann Jacob Gensler und Hermann Martens ergänzen die Ausstellungen. Die Ausstellungen bieten Einblick in die Geschichte der Hansestadt, wirtschaftliche und kulturelle Themen sowie archäologische Funde. Ein Highlight ist die Ausstellung des Gräberfeldes von Immenbeck mit vollständig erhaltenen Glasfunden. Die Räume umfassen ein Kunstkabinett, ein interaktives Stadtmodell und eine Sakrale-Kunst-Abteilung. Die Ausstellungen sind inhaltlich und gestalterisch überarbeitet worden.

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Art
Museum
Ort
Buxtehude
Erbaut
1913

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