Burg Wallenburg

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Burg Wallenburg

Burgruine in Deutschland

Die Burg Wallenburg ist eine Ruine einer Gipfelburg auf dem Heinberg, einem 523,8 m hohen Berg im Trusetal. Sie liegt im Ortsteil Auwallenburg der Stadt Brotterode-Trusetal im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen. Die Burg war ursprünglich Teil eines größeren Besitzes, der sich über mehrere Orte im Trusetal erstreckte und zu verschiedenen Adelsfamilien gehörte. Sie war im Mittelalter ein wichtiger militärischer und politischer Standpunkt. Die Burg war bis ins 16. Jahrhundert ein bedeutender Sitz und wurde mehrfach in Kriegen und Fehden verändert. Im Bauernkrieg 1525 wurde sie von Aufständischen belagert und in Brand gesetzt. 1589 wurde sie von Landgraf Wilhelm IV. von Hessen-Kassel erworben und schließlich abgerissen, wobei nur der Bergfried erhalten blieb. Die Ruine wurde im 19. Jahrhundert von Interessierten erforscht und 2013 instandgesetzt. Heute dient der Turm als Aussichtsturm und ist für Besucher zugänglich. Die Ruine umfasst den viergeschossigen Bergfried, Mauerreste und die Turmbaude. Von der Burg aus hat man einen Blick auf das Tal der Werra und die Vorderen Rhön. Die Umgebung umfasst das Trusetal, das Werratal und die Rhön. Die Burgruine ist ein geschütztes Denkmal und Teil eines ehemals hessischen Staatswaldes. Die Nutzung der Ruine erfolgt heute hauptsächlich für touristische Zwecke.

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Art
Burg
Ort
Brotterode-Trusetal

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