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Schloss Aubonne
Schloss in Aubonne im Kanton Waadt, Schweiz
Das Schloss Aubonne ist ein mittelalterliches Schloss in der schweizerischen Gemeinde Aubonne im Kanton Waadt. Es liegt auf einer Hügelkuppe, die die Stadt und den Talhang des Aubonne-Flusses überblickt. Die Burg wurde erstmals 1197 erwähnt und entwickelte sich von einer Turmruine zu einer Festung und schließlich zu einem Schloss. Im 17. Jahrhundert wurde es von Jean-Baptiste Tavernier erworben, der die Fassaden und einen monumentalen Portikus mit 16 Säulen errichten ließ. Seit 1798 gehört das Schloss der Gemeinde Aubonne. Das Schloss ist für seine weithin sichtbare, weiße Turmruine bekannt, die mit einem bulbenförmigen Dach ausgestattet ist. Die obere Hälfte der Turm wurde 1677 von Tavernier wieder aufgebaut, um eine Erinnerung an seine Zeit im Osten zu schaffen. Die letzte Renovierung dauerte acht Jahre und endete 1988. Heute ist das Schloss ein schweizerisches Kulturdenkmal und beherbergt eine Sekundarschule sowie öffentliche Räume. Die Anlage umfasst eine Innenstadt mit historischen Gebäuden, die vom Schloss aus sichtbar sind. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Stadt und den Fluss. Die Turmruine dominiert den Horizont und ist ein markanter Teil der Landschaft. Die Geschichte des Schlosses spiegelt die politischen und kulturellen Veränderungen der Region wider.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Aubonne
- Adresse
- Le Château 2.4, 1170 Aubonne
- Erbaut
- 1250
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung
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- Bezirk Aubonne168 m
- Aubonne710 m
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