Pamětihodnosti · Fleringen

Fleringen

Gemeinde in Deutschland

Fleringen

Obrázek: Thomas Hummel · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Fleringen ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Prüm. Der Ort liegt 508 Meter über Normalnull in einem Ausläufer der Prümer Kalkmulde, zwischen Wallersheim und Rommersheim. Die Landschaft ist von flachen Höhen mit schroffen Dolomit-Kalkfelsen geprägt. Zu Fleringen gehören auch die Wohnplätze In der Muhl, Lindenhof, Zingsheld, Eisenackerhof und Riedhof. Der Ortsteil Baselt ist ebenfalls Teil der Gemeinde.

Fleringen hat eine Geschichte, die bis in das frühe Mittelalter zurückreicht. Die Trierer Abtei St. Irminen hatte bis 1761 die Herrschaft über das Gebiet. 1815 wurde Fleringen zum Königreich Preußen eingegliedert. Die Gemeinde besitzt bis heute keinen Gemeindewald, da die Stockbesitzer im 19. Jahrhundert ihr Eigentumsrecht anerkannt bekamen. Während der Notzeit des 19. Jahrhunderts emigrierten viele Einwohner nach Amerika. Im Zweiten Weltkrieg wurden im Ort erhebliche Zerstörungen angerichtet.

In Fleringen gibt es mehrere sehenswerte Orte. Dazu zählen die Katholische Pfarrkirche St. Lukas, die Krausbuchen (Süntel-Buchen) und die Menhire bei Fleringen. Die Gemeinde ist auch für ihre historischen Funde bekannt, darunter Grabhügel südlich des Ortes. Zu den Persönlichkeiten aus Fleringen gehört Johannes Laures SJ, ein Jesuit und Hochschullehrer, der in Japan wirkte. Die Gemeinde hat eine reiche Kulturgeschichte und ist Teil der Region Trier.

Zdroje (1)
Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Eifelkreis Bitburg-Prüm
Seehöhe
508 m

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