Schloss Burgellern

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Schloss Burgellern

Schloss in Deutschland

Das Schloss Burgellern liegt in Burgellern bei Bamberg und war ursprünglich eine mittelalterliche Burg. Es wurde im 18. Jahrhundert von Marquard Wilhelm Graf von Schönborn als Residenz umgebaut. 1772 errichtete sein Nachfolger das Amthaus im Schlosspark. Nach der Säkularisation 1802 und dem Verkauf 1810 ging das Gut in verschiedene Hände, bis es 1908 von Gottlieb Hertschik erworben wurde. Das Schloss war während des Zweiten Weltkrieges eine Außenstation der Staatlichen Frauenklinik und beherbergte 1944/45 etwa 1500 Kinder. Nach dem Krieg diente es als Lungensanatorium und später als religiöse Gemeinschaft. Bis 1994 war es ein christliches Tagungszentrum, bis es in den Leerstand geriet. 2005 übernahm die Familie Kastner das Schloss und begann mit der Sanierung zu einem Hotel und Gastronomiebetrieb. Im Schlosspark gibt es ein Naturschwimmbecken und ein restauriertes Pumpenhaus, das als Wasserschloss wiedereröffnet wurde. Die Parkanlage umfasst sieben Hektar, und das Schloss bietet heute 22 Gästezimmer sowie Tagungs- und Veranstaltungsräume. Die historischen Räume und der Schlosspark laden zu Spaziergängen und Besichtigungen ein.

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Art
Schloss, Archäologische Stätte
Ort
Scheßlitz
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Zdroje:Schloss Burgellern (CC0-1.0)

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