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Burg Goldbeck
Burg im Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg
Die Burg Goldbeck liegt am südlichen Rand des gleichnamigen Ortsteils Goldbeck, der zur Stadt Wittstock/Dosse im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg gehört. Die Anlage ist denkmalgeschützt und stellte ursprünglich eine Wasserburg dar, deren trockener Graben einst von der Dosse gespeist wurde. Die Burg wurde mehrfach umgebaut und an den jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. Die Burg wurde erstmals 1325 urkundlich erwähnt und diente im 14. Jahrhundert als Aufenthaltsort für Raubritter. 1524 kam sie als bischöfliches Lehen an den Kurfürsten Joachim I. und wurde 1548 von Johann Gans Edler von Putlitz verwaltet. Ab den 1980er Jahren wurde die Burg für Atelierwohnungen des Verbands Bildender Künstler der DDR genutzt, und 2016 sollte ein Raum für den Kunst- und Kulturförderverein Land-Stadt-Wittstock eingerichtet werden. Die Burg bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und ist Teil der historischen Stätten Brandenburgs. Die Anlage umfasst ein Tor mit einer einzigartigen Ein-Mann-Schlupfpforte, die in Brandenburg noch vorhanden ist. Umgeben von der Dosse und dem Ort Goldbeck, vermittelt die Burg einen Eindruck von der regionalen Geschichte und Architektur.
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- Art
- Burg
- Ort
- Wittstock/Dosse
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
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