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Burgstall Stumpfbühl
archäologische Stätte in Deutschland
Der Burgstall Stumpfbühl ist ein Überrest einer ehemaligen Höhenburg auf dem Falken südöstlich von Ittelsburg im Landkreis Unterallgäu. Die Burg lag auf einer Erhebung, umgeben von einem 60 Meter langen sichelförmigen Halsgraben. Der Turmkegel war in südlicher Richtung durch einen Graben geschützt. Von der Anlage sind lediglich Gräben erhalten geblieben. Die Burg wurde im 15. Jahrhundert errichtet, als Diepold oder Hans Zwicker Dorfherr von Ittelsburg war. Im Jahr 1442 wurde Veit von Eisenburg als Besitzer genannt, der die Burg vermutlich erhielt, weil die Eisenburg mit den Rothensteiner verschwägert war. 1442 geriet Veit von Eisenburg mit Hans von Stadion in Fehde, wodurch die Burg eingenommen und niedergebrannt wurde. Der Burgstall Stumpfbühl steht heute unter Denkmalschutz. Die Anlage bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und die Reste der Befestigungen. Die Lage auf der Erhebung ermöglicht Ausblicke in die Umgebung. Die historischen Ereignisse um die Burg sind in der Literatur dokumentiert, jedoch sind keine weiteren Details über die Besichtigung vor Ort genannt.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele
- Art
- Burg, Archäologische Stätte
- Ort
- Bad Grönenbach
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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