Kloster Lausnitz

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Kloster Lausnitz

ehemaliges Kloster in Bad Klosterlausnitz, Saale-Holzland-Kreis, Thüringen

Das Kloster Lausnitz ist ein ehemaliges Augustinerinnenkloster in der Gemeinde Bad Klosterlausnitz im Thüringer Land. Es liegt im Tal der Saale und ist durch die romanische Pfeilerbasilika bekannt, die als bedeutendstes Bauwerk gilt. Die Kirche, ursprünglich als Holzkirche errichtet, wurde im 12. Jahrhundert durch einen steinernen Bau ersetzt und 1180 geweiht. Die Kirche erlebte mehrere Zerstörungen und Wiederaufbauphasen. Ein Brand im Jahr 1212 führte zu einer Wiederweihe 1217. Nach der Reformation traten die Nonnen aus, und die Kirche verfiel. 1863 begann der Wiederaufbau, der 1866 mit der Weihe endete. Die Kirche besteht heute aus einem altromanischen Ost- und einem neuromanischen Westteil. Sie wurde 1966 unter Denkmalschutz gestellt und 1985 mit einer neuen Orgel ausgestattet. Die Kirche bietet einen Blick auf die romanische Bauform und beherbergt ein Triumphkreuz aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist Teil der Umgebung mit dem Tal der Saale und dem Dorf Bad Klosterlausnitz. Die Räume sind durch den Wiederaufbau erhalten, und die Ausblicke reichen bis in die umliegende Landschaft. Die Kirche ist ein Beispiel für den künstlerischen und historischen Wert des Ortes.

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Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft
Ort
Bad Klosterlausnitz
Erbaut
1132
Baustil
Neuromanik
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Thüringen

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