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Zisterzienserinnenkloster Frauenprießnitz

Kloster in Deutschland

Das Nonnenkloster Frauenprießnitz lag im heutigen Thüringen und wurde erstmals 1250 urkundlich erwähnt. Es stand im Ort Frauenprießnitz, der heute ein Dorf im Landkreis Greiz ist. Die genaue Zugehörigkeit zum Zisterzienserkloster ist nicht belegt, und das Kloster wurde nicht von Naumburger Moritzkloster besiedelt. Die Klosterkirche St. Mauritius diente ab 1470 als Grablege der Schenken von Tautenburg. Das Kloster wurde bereits vor der Reformation aufgelöst, und die Bemühungen zur Wiederbelebung scheiterten. Der letzte Probst verließ das Kloster 1539, und die Gebäude verfielen nachfolgend. Nur der Chor der Kirche und ein Teil der Umfassungsmauern blieben erhalten. Die mit dem Kloster verbundene Pfarrei wurde 1539 evangelisch. In der ehemaligen Klosterkirche St. Mauritius sind heute nur der Chor und Teile der Umfassungsmauern übrig. Die Ruine liegt im Dorf Frauenprießnitz und ist Teil der Umgebung. Die historischen Gebäude bieten einen Blick auf die mittelalterliche Architektur und die Geschichte des Ortes. Die Lage im Thüringer Land ermöglicht Ausblicke auf die umliegende Landschaft.

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Art
Kloster, religiöse Gemeinschaft
Ort
Frauenprießnitz
Erbaut
1210

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