Sonnefeld

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Sonnefeld

Gemeinde in Deutschland

Sonnefeld liegt an der B 303, auf halber Strecke zwischen Coburg und Kronach. Die Gemeinde umfasst elf Gemeindeteile, darunter den Kernort und verschiedene Siedlungen. Die Lage im oberfränkischen Landkreis Coburg prägt das Bild der Gemeinde, die von sanften Hügeln und Wäldern umgeben ist. Die Region ist bekannt für ihre landwirtschaftliche Nutzung und die Nähe zu historischen Stätten. Sonnefeld wurde erstmals 1252 urkundlich erwähnt und war bis 1526 Sitz eines Zisterzienserklosters. Das Kloster wurde 1260 gegründet und 1285 durch einen Brand zerstört. Im 18. Jahrhundert wurde die Klosterkirche umgebaut, und 1889 erhielt der Ort seinen heutigen Namen. 1851 fand das erste Kinderfest statt, und 1901 wurde die erste Eisenbahnlinie eröffnet. Die Gemeinde war im Jahr 1919 in einer Volksbefragung über den Beitritt zum thüringischen Staat beteiligt. Sonnefeld ist durch mehrere Bauwerke und kulturelle Traditionen geprägt. Die ehemalige Klosterkirche und die Friedhofskirche St. Moritz sind bedeutende Baudenkmäler. Das Kinderfest, das 1851 ins Leben gerufen wurde, bleibt ein fester Bestandteil der Gemeinde. Bekannte Einwohner sind Jurist Johann Friedrich Eusebius Lotz und Widerstandskämpfer Georg Alexander Hansen. Die Gemeinde spricht den mainfränkischen Dialekt Itzgründisch.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Coburg
Seehöhe
318 m
Zdroje:Sonnefeld (CC0-1.0)

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