Schloss Forstern

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Schloss Forstern

Schloss in Österreich

Das Schloss Forstern liegt im Ortsteil Forstern der Gemeinde Burgkirchen im Bezirk Braunau. Es ist ein typischer Ansitz des niedrigen Adels und wurde erstmals urkundlich zwischen 1013 und 1045 erwähnt. Die Geschichte des Gebäudes reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, wobei es im Laufe der Zeit mehrfach verändert und von verschiedenen Besitzern übernommen wurde. Die letzte Belehnung erfolgte 1850 durch Kaiser Franz Joseph I. Das Schloss ist dreigeschoßig und besitzt einen Graben, der einst mit dem Wasser der Mattig gefüllt wurde. Heute ist der Graben trockengelegt, und die ursprüngliche Brücke sowie die Seitenerker sind verschwunden. Stattdessen gibt es einen kleinen Eingangsturm und ein Torhaus, das heute als Bauernhaus erkennbar ist. Eine dem heiligen Nikolaus von Myra geweihte Kapelle ist vorhanden, und der Brunnen vor der Eingangsstiege wurde 2012 erneuert. Vor Ort erwartet man ein denkmalgeschütztes Gebäude mit historischen Elementen, die die Entwicklung des Ansitzes widerspiegeln. Die Umgebung umschließt den Ortsteil Forstern, der Teil der Gemeinde Burgkirchen ist. Die Anlage bietet einen Blick auf die Landschaft und die historischen Spuren der Region. Die aktuelle Eigentümerin hat die Renovierung des Schlosses aktiv vorangetrieben.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu. Aktuální údaje u provozovatele

Art
Schloss
Ort
Burgkirchen
Adresse
Forstern 1
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich

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