Kolitzheim

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Kolitzheim

Gemeinde im Landkreis Schweinfurt in Deutschland

Kolitzheim liegt im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt in Bayern und ist die zehntgrößte Weinbaugemeinde des Weinanbaugebietes Franken. Die Gemeinde befindet sich zwischen Schweinfurt und Volkach am südlichen Rand des Schweinfurter Beckens. Sie umfasst elf Gemeindeteile und ist geprägt von der Herlheimer Mulde mit ihren Tonkeuperböden. Die Nachbargemeinden umfassen Schwebheim, Grettstadt und Röthlein. Der Ortsname wurde erstmals 791 als „Coldleibesheim“ erwähnt und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu Kolitzheim. Im 18. Jahrhundert wurde das Gelübde zur alljährlichen 33-stündigen Andacht abgelegt, um Kriegsnot abzuwenden. Die Gemeinde entstand 1818 durch das Gemeindeedikt und wurde 1972 zum Landkreis Schweinfurt eingegliedert. 1978 wurde sie zur Sitzgemeinde der neu konstituierten Gemeinde Kolitzheim. Kolitzheim ist bekannt für seine Weinbaukultur und verschiedene Feste wie das Straßenweinfest in Stammheim und Lindach. Das Kulturzentrum Schloss Zeilitzheim und das Museum für Militär- und Zeitgeschichte in Stammheim sind bedeutende Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde zählt auch den Flugplatz Kolitzheim-Herleshof sowie mehrere Schulen und Kindergärten. Persönlichkeiten wie Heinrich VI. Pförtner und Adolf Wächter haben den Ort geprägt.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Schweinfurt
Seehöhe
229 m
Zdroje:Kolitzheim (CC0-1.0)

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