Deisenhausen

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SchwabenBezirk Schwaben

Deisenhausen

Gemeinde in Deutschland

Deisenhausen liegt im bayerisch-schwäbischen Landkreis Günzburg und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Krumbach. Die Gemeinde befindet sich in der Region Donau-Iller am Fluss Günz. Sie besteht aus sechs Gemeindeteilen, darunter Deisenhausen, Unterbleichen, Oberbleichen, Nordhofen, Ende und Kiesberg. Die Gemeinde ist vor allem durch ihre ländliche Struktur und die Verbreitung der verschiedenen Siedlungstypen geprägt. Deisenhausen war ursprünglich eine Herrschaft, die zur St. Jakobspfründe in der Freien Reichsstadt Augsburg gehörte. Mit dem Königreich Bayern nach den Friedensverträgen von 1805 wurde der Ort in die neue Verwaltung einbezogen. Die heutige Gemeinde entstand im Jahr 1818 durch das Gemeindeedikt. Im Jahr 1977 wurden die Gemeinden Oberbleichen und Unterbleichen eingegliedert, was zur heutigen Form der Gemeinde führte. Deisenhausen ist bekannt für die Katholische Pfarrkirche St. Stephan, die als Baudenkmäler der Gemeinde gilt. Die Gemeinde zählt zu den ländlichen Gebieten mit traditionellen Wirtschaftsstrukturen und einer starken Verankerung in der Landwirtschaft. Zudem gibt es Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Volksschulen. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind unter anderem Gerd Müller und Meike Pfister. Die Familie Spaun hat ebenfalls ihre Wurzeln in Deisenhausen.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Günzburg
Seehöhe
507 m
Zdroje:Deisenhausen (CC0-1.0)

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