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Utin

Burg in Schleswig-Holstein, Deutschland

Utin war eine wendische Burg, die ab dem 9. Jahrhundert auf der Fasaneninsel im Großen Eutiner See stand. Sie war Zentrum des gleichnamigen wendischen Gaues und mit dem Ufer über eine Brücke verbunden. An dieser Stelle entstand eine Siedlung, die später zur Stadt Eutin wurde. Die Burg wurde 1138/39 durch die Holsten zerstört, doch die Siedlung blieb erhalten und behielt den Namen Utin, der sich schrittweise in Eutin verwandelte. Die Burg Utin war ein zentraler Ort des wendischen Gaues und hatte eine strategische Lage im Großen Eutiner See. Die Verbindung zur Siedlung am Ufer war über eine Brücke möglich, was den Handel und den Austausch förderte. Der Name Utin leitet sich vom Personennamen Uta ab und bedeutet „Siedlung des Uta“. Die vier Buchstaben VTIN wurden später Teil des Wappens der Stadt Eutin. Die Siedlung an der Uferstelle der Burg Utin entwickelte sich zur heutigen Stadt Eutin. Die Verbindung zur Burg war über eine Brücke, die den Weg zwischen dem Wasser und dem Land ermöglichte. Die Umgebung umfasst den Großen Eutiner See und die Fasaneninsel, die als historischer Ort der Burg bekannt ist. Die Region ist geprägt von der Geschichte der wendischen Kultur und der Eroberung durch die Holsten.

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Art
Burg
Ort
Eutin

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