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abbaye de Mont-Sainte-Marie
Kloster in Frankreich
Das Kloster Mont-Sainte-Marie war eine Zisterzienserabtei in der Gemeinde Labergement-Sainte-Marie im Département Doubs, Region Bourgogne-Franche-Comté, Frankreich. Es lag etwa 18 km südlich von Pontarlier und wurde 1196 als Tochterkloster der Abtei Clairvaux gegründet. 1243 wurde es an seinen jetzigen Standort verlegt und durch Stiftungen der Herren von Chalon und Joux reichlich finanziert. Es besaß acht Grangien und war bis zur Französischen Revolution ein bedeutendes religiöses Zentrum. Das Kloster war mehrfach von Bränden und Kriegen betroffen, wurde jedoch immer wieder wiederaufgebaut. Nach dem Dreißigjährigen Krieg gelang die Erholung nur mit Mühe. In der Französischen Revolution wurde es zerstört, die Gebäude wurden abgebrochen. Einige Reste, wie das Grab der Herren von Chalon, gelangten in den Louvre. Die Sankt-Theodul-Kapelle blieb am Ort erhalten und ist heute ein Teil der historischen Stätte. Die Stätte umfasst die Sankt-Theodul-Kapelle, die noch steht, sowie Ruinen der ehemaligen Abtei. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Seen von Remoray und Saint-Point und die Landschaft des Départements Doubs. Die historischen Gebäude und Kapellen sind Teil der lokalen Kultur und Geschichte. Die Lage im Tal und die Nähe zu Pontarlier machen die Stätte für Wanderer und historische Interessierte attraktiv.
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- Art
- Abtei
- Ort
- Labergement-Sainte-Marie
- Erbaut
- 1196
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