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Kinizsi-vár
Burg in Ungarn
Die Burg Kinizsi ist ein historisches Monument in der Gemeinde Nagyvázsony im Norden Ungarns. Sie steht auf einem Hügelhang und wurde im 15. Jahrhundert errichtet. Die Burg war ursprünglich auf einem Hang gebaut, wo ein Brunnen lag, und nicht auf dem Gipfel, obwohl dieser einen besseren Vorteil bot. Im Jahr 1472 übertrug König Matthias I. die Burg an Paul Kinizsi, der sie erweiterte. Die Burg wurde mehrfach zwischen hungarischen und osmanischen Truppen hin und her gerissen. Die Burg Kinizsi war bis 1663 mehrfach von osmanischen Truppen besetzt, wobei sie 1649 an die Familie Zichy verkauft wurde und danach nicht mehr bewohnt wurde. 1955 wurden die Ruinen archäologisch untersucht und anschließend ein Museum errichtet. Die Burg ist heute ein Teil des Nationalparks Tisza-Körös, der sich in der Region um Nagyvázsony erstreckt. Die Burg Kinizsi bietet einen weiten Ausblick über die umliegende Landschaft und ist Teil des Nationalparks Tisza-Körös. Die Ruinen umfassen einen Brunnen, eine zerstörte Kirche und eine ehemalige Burganlage. Die Umgebung ist von flachen Ebenen und Wäldern geprägt, die zum Wandern und Spazieren einladen. Die Burg ist ein wichtiger kultureller und historischer Ort in der Region.
Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.
- Art
- Burg, Ruine
- Ort
- Nagyvázsony
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