Reichenow-Möglin

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Landkreis Märkisch-OderlandBezirk Landkreis Märkisch-Oderland

Reichenow-Möglin

Gemeinde in Brandenburg

Reichenow-Möglin ist eine Gemeinde im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg. Sie wird vom Amt Barnim-Oderbruch verwaltet und besteht aus zwei Ortsteilen, Reichenow und Möglin, wobei Reichenow zusätzlich den bewohnten Gemeindeteil Herzhorn umfasst. Die Gemeinde entstand 1997 aus dem Zusammenschluss der ehemals selbstständigen Gemeinden Reichenow und Möglin. Die Gemeinde hat eine Bevölkerung von etwa 1.600 Einwohnern. Sie ist Teil der historischen Region Barnim-Oderbruch und war bis 1993 im Bezirk Frankfurt (Oder) der DDR. Die Gemeindevertretung besteht aus acht Mitgliedern und einem ehrenamtlichen Bürgermeister, der seit 2003 Wolf-Dieter Hickstein ist. Er wurde 2024 mit 66,6 % der Stimmen wiedergewählt. In Reichenow-Möglin gibt es mehrere sehenswerte Orte. Das Schloss Reichenow, ein neugotisches Herrenhaus aus dem Jahr 1900, liegt direkt am See und wird seit 1997 als Hotel genutzt. In Möglin steht die Gedenkstätte für Albrecht Daniel Thaer, den Begründer der Agrarwissenschaft. Die Gemeinde liegt an der Landesstraße L 341 und ist über die Buslinie 885 gut erschlossen. Die nächstgelegenen Bahnstrecken sind die S 5 und RB 60.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Märkisch-Oderland
Seehöhe
84 m

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